Weniger ist manchmal mehr. Gegen Über- und Fehlbehandlung in der Medizin

Es werden immer mehr Behandlungen und Abklärungen durchgeführt, welche den Patientinnen und Patienten mehr schaden als nützen. smarter medicine verfolgt das Ziel, dass medizinische Massnahmen nur dann zur Anwendung kommen, wenn sie tatsächlich etwas bringen. Um das zu erreichen, fördert der Verein die Diskussion und die Forschung zu unnötigen Behandlungen und stellt Informationsmaterial zur Verfügung.

 

Aktuell

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Die Gesundheitsversorgung in der Schweiz hat sich grundlegend verändert. Um diesen Veränderungen zu begegnen, reicht es nicht aus, Dämpfungsmassnahmen zu ergreifen. Nicolas Rodondi und Lars Clarfeld, Präsident und Geschäftsführer von «smarter medicine», erklären im Interview in der Schweizerischen Ärztzeitung, warum auch weitere Forschung nötig ist.
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Das Kantonsspital Baden (KSB) ist neuer Partner des Vereins smarter medicine Schweiz. Es bekräftigt damit den Grundsatz, dass eine Behandlung nur dann angewendet wird, wenn diese tatsächlich zur Gesundheit und dem Wohle der Patientinnen und Patienten beiträgt.
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"smarter medicine" ist stolzer Kooperationspartner des "European Implementation Event" in 2023. Noch bis zum 31. Januar 2023 können Forschende ein Abstract einreichen.
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Seit der Lancierung des gemeinnützigen Vereins "smarter medicine" wurde eine Medizin mit Augenmass stark vorangetrieben. Die Einsicht, dass weniger mehr sein kann, hat sich aber in der Gesundheitspolitik noch nicht durchgesetzt, meint FMH-Präsidentin Dr. med. Yvonne Gilli in einem Beitrag in der "Schweizerischen Ärztezeitung."
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Bei Personen ohne erkennbare Symptome sind keine regelmässigen ausführlichen Gesundheitschecks angezeigt. Trotzdem werden diese in westlichen Ländern häufig durchgeführt. Prof. Omar Kherad und Kolleg:innen der "Choosing Wisely"-Arbeitsgruppe der Europäischen Föderation der Inneren Medizin (EFIM) legen in einem Beitrag dar, warum diese "check-ups" unnötig sind und wie es zu einem allfälligen Einstellungswandel kommen könnte.
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Interessiert an einer Partner- oder Gönnerschaft?

Im Kampf gegen die Fehl- und Überversorgung in der Medizin sind wir auf ein starkes Netzwerk von Partnern und Gönnern angewiesen.

 

› Unsere Partner

› Infos für Fachgesellschaften, Praxisverbände, Spitäler und weitere stakeholder

› Infos für Gönner

Folgende Organisationen bilden den Trägerverein smarter medicine:

Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM)

www.sgaim.ch

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)

www.samw.ch

Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz

www.spo.ch

Schweizerischer Verband der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen (svbg)
www.svbg-fsas.ch

physioswiss - Schweizer Physiotherapie Verband

www.physioswiss.ch

Stiftung für Konsumentenschutz
www.konsumentenschutz.ch

Fédération Romande des Consommateurs (FRC)
www.frc.ch

Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera Italiana (acsi)
www.acsi.ch