Spitex Pflege
Die Akademische Fachgesellschaft (AFG) Spitex Pflege des Schweizerischen Vereins für Pflegewissenschaft (VFP)
gibt die folgenden Empfehlungen ab:
1. Nutze die Stärken und Kompetenzen der Betroffenen, und übernimm Pflegeinterventionen nicht vollständig, wenn eine aktive Mitarbeit möglich ist.
In stressigen Situationen und bei Personalmangel kann es zu einer Vernachlässigung der Anleitung und Befähigung von Klientinnen und Klienten kommen. Die Übernahme von Pflegeinterventionen – weil es schneller geht – führt dazu, dass Betroffene wichtige Fähigkeiten, die Motivation und das Wissen verlieren sowie routinemässige Bewegungsabläufe vernachlässigen, die zur Selbstpflege erforderlich sind. Dies kann die Selbstversorgung von Klientinnen und Klienten beeinträchtigen und zu Überversorgung und höherer Abhängigkeit führen.
Professionelle Pflege zu Hause sollte die Klientinnen und Klienten sowie deren Angehörige immer zielorientiert, holistisch und personenzentriert einbeziehen und sie ermutigen, ihre vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten einzusetzen. Je mehr Erfahrung und Expertise Betroffene und Angehörige im Umgang mit der Krankheit und deren Auswirkungen gewinnen, umso mehr werden ihre Selbstwirksamkeit und Fähigkeit zum Handeln gestärkt. Auf eine Pflegekultur mit entsprechender Grundhaltung sollte über alle Skill- und Grade-Ebenen stets geachtet werden.
- AGS – American Geriatrics Society Expert Panel on Person‐Centered Care (2016). Person-Centered Care: A Definition and Essential Elements. In American Geriatrics Society, 64(1), 15–18.
- Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2022). Konzept Selbstmanagement-Förderung bei nichtübertragbaren Krankheiten, Sucht und psychischen Erkrankungen.
- CURAVIVA Schweiz (2021). Themenheft: Würde und Autonomie im Alter. In: CURAVIVA Schweiz (Hrsg.). Fachbereich Menschen im Alter / Expertenmeinung. https://www.curaviva.ch
- Den Ouden, M., Kuk, N. O., Zwakhalen, S. M. G. et al. (2017). The role of nursing staff in the activities of daily living of nursing home residents. Geriatric Nursing, 38, 225–230.
- Metzelthin, S. F., Zijlstra, G. A. R., Van Rossum, E. et al. (2017). «Doing with …» rather than «doing for …» older adults: rationale and content of the «Stay Active at Home» programme. Clinical Rehabilitation, 31(11), 1419–1430.
- Nordgren, S., Fridlund, B. (2001). Patients’ perceptions of self-determination as expressed in the context of care. Journal of Advanced Nursing 2001, 35(1), 117-125.
- Tessier, A., Beaulieu, M. D., McGinn, C. A. et al. (2016). Effectiveness of reablement: A systematic review. Healthcare Policy, 11, 49–59.
2. Erfasse das Erleben sowie den Unterstützungs- und Beratungsbedarf von Familien, und leite daraus gezielte Massnahmen ab.
Pflegende und betreuende Angehörige leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Gesundheitssystem. Wenn ein Familienmitglied erkrankt, ist immer auch die ganze Familie betroffen. Resultate einer Bevölkerungsbefragung aus der Schweiz zeigen, dass betreuende Angehörige ihre Rolle als wertvoll erleben, wobei physische, psychische, soziale und finanzielle Belastungen hoch sein können. Für betreuende Angehörige besteht ein erhöhtes Risiko, selbst gesundheitliche Einschränkungen zu erleiden. Ein regelmässiger Austausch über die Pflege- und die Betreuungssituationen zwischen Spitex-Mitarbeitenden und Angehörigen findet nicht immer statt. Um Belastungen frühzeitig zu erkennen, können Assessmentinstrumente gezielt eingesetzt und von Fachpersonen begleitend genutzt werden. Gerade in der Spitex begleiten wir Familien über längere Zeit und haben deshalb die Möglichkeit, sie kennenzulernen, ihre Leistungen wertzuschätzen und mit ihnen Lösungen in herausfordernden Situationen zu suchen. Konkret wissen wir, dass sie sich Gespräche mit Fachpersonen auf Augenhöhe, Hilfe in Notfallsituationen, Fahrdienste, Hilfe bei Geld- und Versicherungsangelegenheiten und Erholung wünschen.
- Bachmann, N. (2019). Soziale Ressourcen – Förderung sozialer Ressourcen als wichtiger Beitrag für die psychische Gesundheit und eine hohe Lebensqualität. http://www.gesundheitsfoerderung.ch/publikatione
- Bundesamt für Gesundheit (BAG) (Hrsg.) (2020). Synthesebericht des Förderprogramms «Entlastungsprogramm für betreuende Angehörige 2017–2020». https://www.bag.admin.ch/de/foerderprogramm-entlastungsangebote-fuer-betreuende-angehoerige-2017-2020
- Fringer, A., Benedetti, F. D. & Hechinger, M. (2020). Sammlung von Selbstassessmentinstrumenten für betreuende Angehörige. Kurzfassung zum gleichnamigen Ergebnisbericht im Rahmen des Förderprogramms «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige 2017–2020». Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG).
- Kessler, C. (2019). Förderung der psychischen Gesundheit von betreuenden Angehörigen älterer Menschen. Eine Orientierungshilfe für die Gesundheitsförderung im Alter. http://www.gesundheitsfoerderung.ch/publikationen
- Martins, T., Möckli, N., Zúñiga, F. et al. (2023). SPOTnat – Spitex Koordination und Qualität – eine nationale Studie. Nationaler Bericht. Universität Basel. https://doi.org/10.5281/zenodo.7843008
- Otto, U., Leu, A., Bischofberger, I., Gerlich, R., Riguzzi, M., Jans, C. & Golder, L. (2019). Bedürfnisse und Bedarf von betreuenden Angehörigen nach Unterstützung und Entlastung – eine Bevölkerungsbefragung. Schlussbericht des Forschungsmandats G01a des Förderprogramms «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige 2017–2020». Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG).
- Ris, I., Volken, T., Schnepp, W. & Mahrer-Imhof, R. (2022). Exploring Factors Associated With Family Caregivers’ Preparedness to Care for an Older Family Member Together With Home Care Nurses: An Analysis in a Swiss Urban Area. Journal of primary care & community health, 13. https://doi.org/10.1177/21501319221103961
- Wright, L. M., Leahey, M., Shajani, Z. & Snell, D. (2021). Familienzentrierte Pflege: Lehrbuch für Familien-Assessment und Interventionen. Hogrefe Verlag.
3. Nimm Hinweise auf häusliche Gewalt ernst, und handle entsprechend.
Im Jahr 2023 registrierte die Schweizer Polizei über 19 900 Fälle häuslicher Gewalt, doch dies widerspiegelt nur einen Bruchteil der tatsächlichen Vorfälle. Lediglich zwischen 10 und 22 Prozent der Betroffenen wenden sich an die Polizei, was auf eine beträchtliche Dunkelziffer hinweist. Häusliche Gewalt umfasst alle Formen von körperlicher, sexueller, psychischer oder wirtschaftlicher Gewalt, die sich innerhalb oder ausserhalb der Familie oder des Haushalts ereignen, unabhängig von der aktuellen Wohnsituation der beteiligten Personen. Diese Definition berücksichtigt, dass häusliche Gewalt in unterschiedlichen Beziehungskonstellationen auftreten kann und Personen unabhängig von ihrem Geschlecht davon betroffen sein können.
Die Risiken von häuslicher Gewalt sind weitreichend und das Sterblichkeitsrisiko der betroffenen Personen, häufiger sind es Frauen, erhöht. Folgeerscheinungen weisen ein breites Spektrum auf. Hervorzuheben sind Angststörungen, Depression, Suizidalität und Stress. Die Auslöser von Gewalt können situativ entstehen (beispielsweise inadäquate Bewältigungsstrategien bei Stress) oder
systematisch vorhanden sein (wie schwerwiegende instrumentalisierende Gewalt). Damit Spitex-Mitarbeitende Hinweise auf häusliche Gewalt erkennen und aktiv damit umgehen können, braucht es eine regelmässige Sensibilisierung durch Weiterbildungen und Fallbesprechungen, die sich unter anderem mit dem Thema Melderecht und Meldepflicht befassen. Bei Verdacht auf häusliche Gewalt ist es essenziell, persönliche Bedürfnisse und das Belastungserleben der betroffenen Personen zu erfassen. Dabei wird ein personen- und familienzentrierter Ansatz gewählt. Spitex-Mitarbeitende sollen sich an Behörden und Fachstellen wenden (auch anonymisiert möglich), das weitere Vorgehen besprechen und mögliche Massnahmen entwickeln. Dieser Austausch ermöglicht zusätzlich die Reflexion des eigenen Handelns und ist eine wichtige Aussensicht.
- Bundesamt für Statistik (BFS) (2024). Häusliche Gewalt. https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei/haeusliche-gewalt.html
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) (2018). Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, Aufgaben und Massnahmen des Bundes zur Umsetzung des Übereinkommens des Europarates (Istanbul-Konvention).https://backend.ebg.admin.ch/fileservice/sdweb-docs-prod-ebgch-files/files/2023/08/28/25020102-28e2-4a9d-a7ed-cf1cbbdab9ab.pdf
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) (2020). Grundlagen, Definition, Formen und Folgen häuslicher Gewalt. https://backend.ebg.admin.ch/fileservice/sdweb-docs-prod-ebgch-files/files/2023/08/28/9f8e5fd3-350a-463a-a737-48d54191a1a5.pdf
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) (2024). Grundlagen, Zahlen zu häuslicher Gewalt in der Schweiz. https://backend.ebg.admin.ch/fileservice/sdweb-docs-prod-ebgch-files/files/2023/08/28/857a0aa0-7fd7-4142-9486-e3e31fbdb085.pdf
- Hornberg, C., Schröttle, M., Khelaifat, N., Pauli, A. & Bohne, S. (2008). Themenheft 42: Gesundheitliche Folgen von Gewalt. Unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen. https://doi.org/10.25646/3120
- Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) (2019). Merkblatt der KOKES vom März 2019. https://tinyurl.com/5a7s3dd5
- Krüger, P., Bannwart, C., Bloch, L. & Portmann, R. (2020). Gewalt im Alter verhindern – Beiträge zur sozialen Sicherheit, 214. Grundlagenbericht. Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV).
- Roulet Schwab, D., Fink, R., Casellini-Le Fort, V. & Sieber, S. (2024). Schlussbericht. Gewalt bei älteren Paaren in der Schweiz, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Zugänge zu Hilfsressourcen aus der Sicht ehemaliger Gewaltopfer, älterer Menschen und Fachpersonen, die in den Bereichen «Alter» und «häusliche Gewalt» arbeiten. Nationales angewandtes Forschungsprojekt. Institut et Haute École de la Santé La Source.
- Yunus, R. M., Hairi, N. N. & Choo, W. Y. (2019). Consequences of Elder Abuse and Neglect: A Systematic Review of Observational Studies. Trauma, Violence, & Abuse, 20(2), 197–213. https://doi.org/10.1177/1524838017692798
4. Sei sensibilisiert für Anzeichen von oder Hinweise auf Einsamkeit oder soziale Isolation, und reagiere darauf.
Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl, bei dem die eigenen sozialen Beziehungen nicht den persönlichen Bedürfnissen an emotionaler Bindung und Kontakt entsprechen und als unzureichend empfunden werden. Im Gegensatz dazu ist soziale Isolation die objektive Einschränkung sozialer Kontakte. Soziale Isolation kann, muss aber nicht zu Einsamkeit führen. Weitere Risikofaktoren sind hohes Alter, Mobilitätseinschränkung, Seh- und Hörminderung, psychische Erkrankung, Demenz und sozioökonomische Benachteiligung. Einsamkeit hat vergleichbare gesundheitliche Folgen wie Rauchen und Übergewicht und kann zu Krankheit und verkürzter Lebenserwartung führen.
Spitex-Mitarbeitende können Zeichen von Einsamkeit oder sozialer Isolation bei Klientinnen und Klienten erkennen und ansprechen. Offene Fragen ermöglichen die Erfassung von Leidensdruck undFaktoren, die zur Einsamkeit oder sozialen Isolation beitragen. Einsamkeitsgefühl wird durch die Lebenserfahrung geprägt, deshalb ist es wichtig, Wertschätzung und Interesse an der Person zu vermitteln.
Spitex-Mitarbeitende können einen wichtigen Beitrag zur Linderung von Einsamkeit oder Isolation leisten. Einerseits durch regelmässige und zuverlässige Einsätze, andererseits indem sie zum Beispiel Informationen und den Zugang zu bedürfnisorientierten Angeboten des Gemeinwesens ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise Besuchs- und Begleitdienste, soziale Aktivitäten, der Einsatz geeigneter Hilfsmittel wie Hörhilfen sowie die Organisation von Transportmöglichkeiten. Ebenfalls können Spitex-Mitarbeitende den Kontakt zu anderen Menschen fördern, indem sie die Nutzung elektronischer und digitaler Kommunikationshilfen unterstützen. Um Einsamkeit oder soziale Isolation zu lindern, müssen die Massnahmen auf individuelle Präferenzen abgestimmt sein und die Eigenaktivität und Selbstwirksamkeit stärken.
- Galvez-Hernandez, P., González-de Paz, L. & Muntaner, C. (2022). Primary care-based interventions addressing social isolation and loneliness in older people: a scoping review. BMJ open, 12(2). https://doi.org/10.1136/bmjopen-2021-057729
- Goldbach, R. (2020). Einsamkeit im Alter. Chancen und Grenzen der Betreuung von alten Menschen. NOVAcura 9/20, 41–43. Hogrefe Verlag.
- Krieger, T. & Seewer, N. (2022). Einsamkeit. Hogrefe Verlag.
- Schaaf, S. (2023). Zusammenfassende Dokumentation zur Literaturanalyse «Einsamkeit im Alter». Im Auftrag der Age-Stiftung und von PHS – Public Health Services. Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF, PHS – Public Health Services, Age-Stiftung.
- Shukla, A., Harper, M., Pedersen, E., Goman, A., Suen, J. J., Price, C., Applebaum, J., Hoyer, M., Lin, F. R. & Reed, N. S. (2020). Hearing Loss, Loneliness, and Social Isolation: A Systematic Review. Otolaryngology-Head and Neck Surgery, 162(5), 622–633.
5. Keine stationären Aufenthalte von chronisch und mehrfach Erkrankten sowie gebrechlichen Personen, ohne das Ziel und das Vorgehen mit den Beteiligten abzusprechen.
Chronisch und mehrfach Erkrankte sowie gebrechliche Personen haben eine längere Verweildauer im Spital, schlechtere kognitive und funktionelle Ergebnisse, ein höheres Risiko für einen Heim- oder erneuten Spitaleintritt oder zu sterben. Eine vorausschauende Planung und die frühzeitige Erfassung des Willens, die dem ganzen Behandlungsteam zur Verfügung stehen, verbessern die Versorgung sowie die Zufriedenheit von Klientinnen, Klienten und Angehörigen. Um informiert Entscheidungen treffen zu können, brauchen Betroffene Informationen zu den möglichen Behandlungs- und Betreuungsoptionen. Ein frühzeitiges Erfassen von Symptomen und das Einbeziehen der physischen, psychosozialen und spirituellen Bedürfnisse unterstützen Klientinnen, Klienten und ihre Angehörigen dabei, besser mit ihren krankheitsbedingten Veränderungen umzugehen.
Eine integrierte Zusammenarbeit zwischen allen involvierten Fachpersonen des Gesundheits- und Sozialwesens und eine einheitliche Dokumentation sind Schlüsselelemente für eine erfolgreiche bereichsübergreifende Kommunikation. Je höher die Kontinuität in der Beziehung zwischen Fachpersonen und Betroffenen, beim Management sowie beim Informationsaustausch ist, desto besser ist die Qualität der Gesundheitsversorgung. Die familiensystemische Arbeit steigert zudem das Gefühl der Sicherheit der Beteiligten.
- Dietschi, I. (2018). Hochbetagte Menschen mit Mehrfacherkrankungen. Typische Fallbeispiele aus der geriatrischen Praxis. Eine Massnahme zur Verbesserung der koordinierten Versorgung (Koordinierte Versorgung). https://www.bag.admin.ch/de/koordinierte-versorgung-altere-menschen-mit-mehrfacherkrankungen
- Donelan, K., Chang, Y., Berrett-Abebe, J., Spetz, J., Auerbach, D. I., Norman, L. & Buerhaus, P. I. (2019). Care Management For Older Adults: The Roles Of Nurses, Social Workers, And Physicians. Health Affairs (Project Hope), 38(6), 941–949. https://doi.org/10.1377/hlthaff.2019.00030
- Haggerty, J. L., Reid, R. J., Freeman, G. K., Starfield, B. H., Adair, C. E. & McKendry, R. (2003). Continuity of care: A multidisciplinary review. BMJ, 327, 1219–1221.
- Ljungholm, L., Edin-Liljegren, A., Ekstedt, M. & Klinga, C. (2022). What is needed for continuity of care and how can we achieve it? – Perceptions among multiprofessionals on the chronic care trajectory. BMC Health Services Research, 22(1), 686. https://doi.org/10.1186/s12913-022-08023-0
- Milberg, A., Liljeroos, M., Wåhlberg, R. & Krevers, B. (2020). Sense of support within the family: A cross-sectional study of family members in palliative home care. BMC Palliative Care, 19(1), 120. https://doi.org/10.1186/s12904-020-00623-z
- Østergaard, B., Mahrer-Imhof, R., Wagner, L., Barington, T., Videbæk, L. & Lauridsen, J. (2018). Effect of family nursing therapeutic conversations on health-related quality of life, self-care and depression among outpatients with heart failure: A randomized multi-centre trial. Patient Education and Counseling, 101(8), 1385–1393. https://doi.org/10.1016/j.pec.2018.03.006
- Renfro, C. P., Ferreri, S., Barber, T. G. & Foley, S. (2018). Development of a communication strategy to increase interprofessional collaboration in the outpatient setting. Pharmacy, 6(1), 4.
- Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften / Nationale Ethikkommission (2020). Autonomie in der Medizin: 7 Thesen. Swiss Academies Communications 15(11). https://doi.org/10.5281/ZENODO.4009253
- Sellors, C., Sellors, J., Levine, M., Chan, D., Dolovich, L. & Howard, M. (2004). Computer Networking to Enhance Pharmacist-Physician Communication: A Pilot Demonstration Project in Community Settings. Canadian Pharmacists Journal / Revue des Pharmaciens du Canada, 137(8), 26–30. https://doi.org/10.1177/171516350413700805
- Thiam, Y., Allaire, J.-F., Morin, P., Hyppolite, S.-R., Doré, C., Zomahoun, H. T. V. & Garon, S. (2021). A Conceptual Framework for Integrated Community Care. International Journal of Integrated Care, 21(1), 5. https://doi.org/10.5334/ijic.5555
Info-Flyer zu dieser Liste
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Informationen für Fachpersonen (Januar 2026) [266.45 KB]
Dokument für Patientinnen und Patienten
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