Der Ergotherapie-Verband Schweiz (EVS) ist neuer Partner von smarter medicine. Gemeinsam engagieren sie sich für eine qualitativ hochwertige, evidenzbasierte Gesundheitsversorgung – nach dem Grundsatz: «Weniger ist manchmal mehr».
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Der smarter medicine Research Grant 2026 ist wiederum ausgeschrieben! Gesucht werden Forschungsprojekte zum Schwerpunktthema «Deprescription», die zu einer besseren, evidenzbasierten Versorgung beitragen und Über- bzw. Fehlversorgung reduzieren. Unterstützt werden bis zu drei Projekte mit je maximal CHF 20'000. Bewerbungen können noch bis zum 21. August 2026 eingereicht werden.
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Neuigkeiten von smarter medicine. Mit dem Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis konnte eine weitere Kooperationspartnerin gewonnen werden. Mit dem gemeinsamen Ziel, Über- und Fehlbehandlungen zu vermeiden.
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smarter medicine fördert unter anderem die Erarbeitung von Top-5-Listen, mit deren Hilfe Fachgesellschaften Interventionen bestimmen, die entweder ganz zu vermeiden oder nur unter bestimmten Bedingungen anzuwenden sind. Die Akademische Fachgesellschaft Spitex Pflege der VFP-APSI | Swiss Nursing Science Association hat nun ebenfalls eine Top-5-Liste veröffentlicht.
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Mit Abschlusspräsentationen der Teilnehmenden ist das Programm erfolgreich zu Ende gegangen. Junge Gesundheitsfachkräfte entwickelten dabei konkrete Projekte, um unnötige Behandlungen und Abklärungen zu vermeiden und die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern.
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In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation smarter medicine publiziert die Schweizerische Kopfwehgesellschaft eine Top-5-Liste. So sollen unnötige Behandlungen künftig vermieden werden. Getreu dem Motto: Weniger ist manchmal mehr.
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Unter dem Motto «Patient Involvement in smarter medicine» hat smarter medicine zwei Forschungsförderungsgesuche zu je 20'000 Franken vergeben. Für das Jahr 2025 fiel die Wahl auf Dr. Clara Podmore (link) sowie Dr. Yolanda Müller (rechts). HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
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Gute Neuigkeiten von smarter medicine. Mit den Solothurner Spitälern konnte eine weitere Kooperationspartnerin gewonnen werden. Mit dem gemeinsamen Ziel, Über- und Fehlbehandlungen zu vermeiden. Denn weniger ist bekanntlich oftmals mehr.
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Die Schweizerische Gesellschaft für Kinderchirurgie (SGKC) publiziert gemeinsam mit smarter medicine eine Top-5-Liste. Dies mit dem Ziel, auf unnötige Behandlungen zu verzichten. Denn weniger ist oftmals mehr.
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Die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) publiziert in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation smarter medicine eine Top-5-Liste. Die Empfehlungen machen bewusst, wo auf unnötige Behandlungen verzichtet werden kann. Denn frei nach dem Motto von smarter medicine gilt auch hier: «Weniger ist oftmals mehr».
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