Mehr ist nicht immer ein Plus. Gemeinsam entscheiden.

Es werden immer mehr Behandlungen und Abklärungen durchgeführt, welche den Patientinnen und Patienten mehr schaden als nützen. Das ist ein Missstand, den es dringend zu korrigieren gilt. smarter medicine verfolgt den Grundsatz, dass eine Behandlung nur dann angewendet wird, wenn sie tatsächlich etwas bringt.

Aktuell

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Dank öffentlichen Investitionen in zahlreiche Initiativen, Dateninfrastrukturen und Finanzierungsinstrumente hat sich die klinische Forschung in der Schweiz verbessert; Herausforderungen im Bereich der patientenzentrierten Forschung bleiben aber bestehen. Das 2021 von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW veröffentlichte White Paper Clinical Research formuliert sieben Ziele, um alle Akteure um eine gemeinsame Vision zu vereinen und die Wirkung der klinischen Forschung zum Nutzen aller zu stärken.

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Husten soll bei Kindern nicht mehr medikamentös behandelt werden. Das steht auf einer Top-Fünf-Liste unnötiger Behandlungen der Medizinbewegung "smarter medicine - Choosing Wisely Switzerland." Sie will die Über- und Fehlversorgung in der Medizin drosseln. Wie der Verein dies bewerkstelligen will, erfahren Sie im Radio-Beitrag von SRF und im Online-Beitrag auf www.srf.ch.

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Statt auf Hustensirup und Antibiotika sollen Eltern abwarten und auf die Selbstheilung setzen. Das rät die Pädiatrie-Fachgesellschaft auf ihrer Negativliste mit fünf gängigen Behandlungen. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag in "Der Bund" (Abo).

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Eine weitere der medizinische Fachgesellschaft in der Schweiz hat eine «Choosing Wisely»-Liste veröffentlicht: pädiatrie schweiz, die Fachgesellschaft für Pädiatrie, fördert die optimale Patientenbetreuung durch die Erstellung einer Top-5-Liste.

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Das Europäische Forschungskonsortium OPERAM unter der Leitung von Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi, Präsident von "smarter medicine - Choosing Wisely Switzerland", publizierte kürzlich im British Medical Journal eine grosse, im Rahmen des Europäischen Forschungsprogramms «Horizon 2020» und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) finanzierte Studie zum Thema Verringerung der Anzahl Medikamente bei mehrfach erkrankten, älteren Personen. Erstmals konnte für diese Patientengruppe nachgewiesen werden, dass das Weglassen überflüssiger, möglicherweise gar schädigende Medikamente keine negative Auswirkung auf den Gesundheitszustand hat.

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Interessiert an einer Partner- oder Gönnerschaft?

Im Kampf gegen die Fehl- und Überversorgung in der Medizin sind wir auf ein starkes Netzwerk von Partnern und Gönnern angewiesen.

 

› Unsere Partner

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Kennen Sie unsere Infografiken für Gesundheitspersonal?

smarter medicine - Choosing Wisely Switzerland hat Infografiken erstellt, die das Bewusstsein für gute Behandlungsqualität bei den Patientinnen und Patienten stärken und der Ärzteschaft ein kostenloses Hilfsmittel für den Alltag in die Hand geben sollen.

 

› Zu den kostenlosen Infografiken

Folgende Organisationen bilden den Trägerverein smarter medicine:

Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM)

www.sgaim.ch

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)

www.samw.ch

Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz

www.spo.ch

Schweizerischer Verband der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen (svbg)
www.svbg-fsas.ch

physioswiss - Schweizer Physiotherapie Verband

www.physioswiss.ch

Stiftung für Konsumentenschutz
www.konsumentenschutz.ch

Fédération Romande des Consommateurs (FRC)
www.frc.ch

Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera Italiana (acsi)
www.acsi.ch