Mehr ist nicht immer ein Plus. Gemeinsam entscheiden.

Es werden immer mehr Behandlungen und Abklärungen durchgeführt, welche den Patientinnen und Patienten mehr schaden als nützen. Das ist ein Missstand, den es dringend zu korrigieren gilt. smarter medicine verfolgt den Grundsatz, dass eine Behandlung nur dann angewendet wird, wenn sie tatsächlich etwas bringt.

Aktuell

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Ärzte sollen sich für das Gespräch mit ihren Patienten mehr Zeit nehmen. Das verlangt unser Vorstandsmitglied Daniel Scheidegger im Gespräch mit der Zeitschrift Schweizer Familie. Der Grund für seine Forderung: Reden hilft, unnötige Behandlungen zu vermeiden.

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Das Bundesamt für Gesundheit BAG, der Schweizerischer Apothekerverband pharmaSuisse und die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH informieren gemeinsam darüber, wie Sie Antibiotika richtig einsetzen.

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Das Zürcher Stadtspital Triemli will bezüglich medizinischer Über- und Fehlversorgung im Schweizerischen Gesundheitswesen sensibilisieren. Es hat sich deshalb verpflichtet, sich als Partner des Vereins «smarter medicine - Choosing Wisely Switzerland» zu engagieren - als erstes Spital der Stadt Zürich.

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Folgende Organisationen bilden den Trägerverein smarter medicine:

Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM)

www.sgaim.ch

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)

www.samw.ch

Dachverband Schweizerischer Patientenstellen (DVSP)

www.patientenstelle.ch

Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz

www.spo.ch

Schweizerischer Verband der Berufsorganisationen im Gesundheitswesen (svbg)
www.svbg-fsas.ch

physioswiss - Schweizer Physiotherapie Verband

www.physioswiss.ch

Stiftung für Konsumentenschutz
www.konsumentenschutz.ch

Fédération Romande des Consommateurs (FRC)
www.frc.ch

Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera Italiana (acsi)
www.acsi.ch